Mit 24 Jahren bereits Filialleiter – Argjend ist der Beweis dafür, dass mit Leidenschaft und Zielstrebigkeit der Karriereweg zum Sprint wird. Erfahre hier mehr über seine Geschichte und das Onboarding bei Denner.

Steiler Karriereweg

Was machst du bei Denner und wie lange bist du schon dabei?

Meine Lehre habe ich bei Coop gemacht. Nachdem ich meine Lehre erfolgreich absolviert hatte, war ich in der Filiale Florastrasse und wurde nach zwei Monaten Abteilungsleiter im Frischebereich.

Nach einem Jahr wollte ich etwas Neues machen. Im Jahr 2021 habe ich eine Bewerbung an Denner geschickt und durfte als Assistent der Filialleitung anfangen. Ab da ging dann alles sehr schnell: Nach drei Monaten wurde ich Stellvertretender Filialleiter in Rüschlikon in einer Fokus 4.0 Filiale. Und danach kam die Ausbildung zum Filialleiter in Buchs.

Ladenkonzept «Fokus 4.0»

Was steckt hinter «Fokus 4.0»?

Das ist das neue Ladenkonzept bei Denner. Wir setzen dabei auf den Ausbau des Frischebereichs und clevere digitale Lösungen mit mehr Effizienz. Beim Umbau der Filiale durfte ich mithelfen und als stellvertretender Schulungsfilialleiter «Shadowings» machen. Das heisst, in neu umgebauten Filialen das Filialteam auf das neue Konzept schulen.

Im Vergleich zum alten Konzept sind alle Arbeitsprozesse viel effizienter. Beispielsweise müssen wir durch elektronische Preisschilder nicht mehr jeden Morgen die Etiketten von Hand auswechseln, was die Arbeit enorm erleichtert. Auch das Feedback der Kundinnen und Kunden auf den neuen Laden ist sehr positiv.

Unterstützung

Inwiefern hat dich Denner in deiner Entwicklung unterstützt?

Ich wurde bei Denner seit Tag eins immer unterstützt – egal, ob vom Filialleiter, seiner Stellvertretung oder dem Verkaufsleiter.

 Egal in welcher Entwicklungsphase. Denner hat mich immer unterstützt. Ich bin sehr, sehr zufrieden. 

Hast du dich immer schon in einer Führungsposition gesehen?

Bereits in meiner Lehre war mir klar, dass ich vorwärtskommen möchte. Ich wollte anders sein als andere. Mein damaliger Vorgesetzter hat mir immer gesagt, dass ich es mal weit bringen werde. Ich habe meinen Job einfach immer mit viel Herzblut gemacht. Für mich war klar: Ich mache immer weiter und möchte mich immer weiterentwickeln.

Onboarding

Ein wichtiges Thema bei dir ist das Onboarding. Was ist dir beim Start einer*s neuen Mitarbeitenden wichtig?

Speziell ist, dass ich in der ersten Woche nonstop mit der neuen Person zusammenarbeite und sie unterstütze. Sie macht genau die gleichen Aufgaben wie ich. Nach einiger Zeit sitze ich mit meiner Stellvertretung oder der Filialleitungs-Assistenz zusammen und bespreche die Stärken und Schwächen der*s Mitarbeitenden. Dann arbeite ich mit meinem neuen Teammitglied gemeinsam an diesen Punkten.

 Mein Ziel ist, auch das schwächste Mitglied zum stärksten Mitglied zu machen. 

Was ist die grösste Herausforderung am Anfang?

Für die neuen Mitarbeitenden ist das bestimmt die Integration – vor allem, wenn jemand aus einem anderen Unternehmen kommt. Man muss zuerst die «ganze Welt» von Denner kennenlernen. Wie funktionieren die neuen Prozesse und alle Arbeitsschritte? 

Deshalb ist die Begleitung in der ersten Woche so wichtig. Besonders wichtig ist mir auch, die Pausen immer gemeinsam mit den neuen Mitarbeitenden zu verbringen.

Argjends Antrieb

Was begeistert dich an deiner Rolle am meisten?

Die 100-prozentige Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden. Und dabei besonders die Erfüllung ihrer Wünsche. Manchmal habe ich Kundinnen und Kunden, zum Beispiel Besitzer von Reinigungsfirmen, die sogar ein ganzes Palett einkaufen, wenn wir eine tolle Aktion haben.

Flashback

Gibt es einen Moment, an den du dich besonders gerne erinnerst?

Es ist ein schönes Gefühl, wenn ich daran zurückdenke, wie ich als Lernender angefangen habe. Vor allem mit dem Wissen, wo ich heute stehe. Es ist wie ein Flashback: Hey, das habe ich bisher alles erreicht! Darauf kann ich wirklich stolz sein. 

Interview mit Argjend Zeqaj (24.03.2026)
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